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Zwei Personen sprechen über einen Schalter hinweg, auf dem eine bordeauxrote Mappe liegt.

CertiDocsDer praktische Ratgeber

Vereidigte Übersetzung in Belgien abgelehnt

Klären Sie den Ablehnungsgrund: Ausgangsdokument, Sprache, Pflichtangaben, Unterschrift oder verlangtes Format. Prüfen Sie das Problem vor einem neuen Übersetzungsauftrag.

Das Verfahren verstehen

Was steht genau in der Ablehnung?

Fragen Sie, welches Element die Einreichung verhindert: Sprache, Ausgangsdokument, Pflichtangaben, Unterschrift oder Format. Bewahren Sie Ablehnungsnachricht und eingereichte Fassung auf. Unser praktischer Rat: Klären Sie das Problem vor einem neuen Übersetzungsauftrag; eine erneute Übersetzung derselben Datei behebt nicht unbedingt ein Problem des Ausgangsdokuments.

Was sollten Sie an der Übersetzung prüfen?

Vergleichen Sie im gewöhnlichen belgischen Verfahren Name und VTI mit dem Register, einschließlich der zugelassenen Sprachen. Prüfen Sie Schlussangaben, Unterschriften und die verlangte digitale oder Papierfassung. Der FÖD Justiz sieht unter anderem eine Legalisation vor, wenn die Fachperson nicht elektronisch signieren kann. Die VTI-Nummer allein ersetzt diese Prüfungen nicht.

Wie bereiten Sie die neue Fassung vor?

Senden Sie Grund und Unterlagen an die Fachperson und klären Sie gezielte Berichtigung sowie mögliche Kosten. Bewahren Sie die alte Fassung auf und verlangen Sie bei Inhaltsänderungen eine neu signierte Datei. Klären Sie für das Ausland die geltenden Legalisationsformalitäten gesondert. Eine neue Unterlage allein garantiert keine Annahme des Antrags.

Vorzubereitende Dokumente

  • Genauer Ablehnungsgrund und Vorgaben des Empfängers
  • Vollständiges Ausgangsdokument und eingereichte Übersetzung
  • Zu prüfende Identität, VTI, Sprachen und Unterschriften
  • Berichtigung, Lieferformat und mögliche Kosten geklärt

Schritte

  1. Grund erfragen

    Fragen Sie, welcher konkrete Punkt für diese Einreichung berichtigt werden muss.

  2. Unterlagen prüfen lassen

    Gleichen Sie Ablehnung, Quelle und Übersetzung mit der Fachperson ab.

  3. Passende Fassung erhalten

    Prüfen Sie Berichtigungen und Format vor erneuter Einreichung.

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Tragen Sie die Seitenzahl ein und fügen Sie Ihr Dokument anschließend im Anfrageformular hinzu.

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Häufig gestellte Fragen

+Warum eine Ablehnung, obwohl die VTI-Nummer vorhanden ist?
Die Nummer identifiziert die Fachperson. Prüfen Sie auch eingetragene Sprachen, Pflichtangaben, Unterschriften und verlangte Unterlagen. Fragen Sie den Empfänger, was genau fehlt.
+Soll ich sofort eine neue Übersetzung bestellen?
Klären Sie zuerst den genauen Ablehnungsgrund und senden Sie ihn mit der eingereichten Datei an den Übersetzer. Lassen Sie nötige Korrekturen und mögliche Kosten vor einem neuen Auftrag klären.
+Darf ich die signierte PDF selbst korrigieren?
Bewahren Sie die erhaltene Fassung auf und melden Sie den Fehler der Fachperson. Bitten Sie um eine berichtigte, signierte Fassung; eigene Änderungen können die Signaturprüfung beeinträchtigen.
+Wann sollte ich das nationale Register des FÖD Justiz kontaktieren?
Der FÖD erläutert, wie Unregelmäßigkeiten bei der Legalisation einer vereidigten Übersetzung gemeldet werden. Zum Ablehnungsgrund eines Antrags oder zu verlangten Unterlagen fragen Sie zuerst die ablehnende Behörde.

Amtliche Quelle

Verwendete amtliche Quellen

Die folgenden Verweise sind die öffentlichen Quellen, mit denen diese Seite dokumentiert wurde. Die endgültige Entscheidung liegt stets bei der zuständigen Behörde.

Analyse von CertiDocs: CertiDocs erklärt das Verfahren und hilft bei der Vermittlung. CertiDocs ist keine Behörde und mit keiner Verwaltung verbunden.